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(Kapitel 1) Dunkle Wolken im Paradies

Nun sind wir schon seid 3 Monaten mit Tom und Bill zusammen. Wir damit sind gemeint einmal ich Vany und meine Freundin Moni. Die ersten paar Wochen waren wir ein Traum doch der endete schnell. Denn der Stress von Tokio Hotel fing sehr schnell an. Es kam sogar soweit das während eines Konzertes Bill mit Steinen beworfen wurde! Wir versuchten es gemeinsam zu packen. Bill traf das schwer. Warum machen die haters das?

Sie haben keinen Grund dazu nur weil sie TH hassten ist das noch lange kein Grund so etwas zu machen. Nun gut er verdrängt das schnell nur ich merkte das er immer wieder dieses Bild vor Augen hatte wo der Stein auf ihn zuflog! Ich und Moni beschlossen unsere Jungs mal etwas abzulenken. Wir gingen an einem Freitagabend in eine Discothek Namens Hazienda. Wir wurden natürlich in die Vip Lounge gebeten. Da wir ja mit den Jungs unterwegs waren. Wir waren alle sehr gut drauf Gustav hielt uns bei Laune. Tom schmeckte der Wodka Red Bull wohl zu gut er kippte es als und als in sich rein bis er verdammt betrunken war. Bill hingegen war heute nicht in Party Laune was mich wunderte weil er ja normalerweise ein Party Mensch ist. Ich dachte mir nichts dabei.

Es war jetzt schon Drei Uhr am Morgen und Bill Quengelte schon als das er Heim will Tom und Moni wollten noch bleiben. Wir verabschiedeten uns alle voneinander. Wir wünschten Tom und Moni noch viel spaß. Tom und Moni feierten noch die ganze Nacht bis die Discothek schon zumachen wollte. Tom und Moni hatten noch nicht miteinander geschlafen. Moni merkte zwar das er voll Spitz war wollte es aber noch nicht aber gegen küsse hatte sie nichts einzuwenden. Wild knutschend verschwanden die beiden in der Küche weil Moni grade vom Klo kam und das Klo ist genau neben der Küche. Tom überraschte sie da und fing sie an zu Küssen. Und drückte sie rückwärts durch eine Tür und es war halt die Küche. Er setzte sie auf eine Arbeitsfläche die mitten im Raum stand. Moni sah diesen alles Durchstechenden Blick in Toms Augen und merkte das mit ihm was nicht in Ordnung ist! Aber es war ja noch alles normal! Noch! Tom fing langsam an immer grober zu werden. Das machte Moni Angst! Er begann Monis Busen so stark zu kneten dass es anfing zu schmerzen. Seine Hand wanderte immer tiefer bis er letztendlich unter ihren rock packte und mit seinen Fingern anfing gewaltsam in sie einzudringen.

Hör auf! (Kapitel 2)

Moni stöhnte schmerzvoll auf sie hätte sich zu gerne gewehrt aber der Blick von Tom war einfach nur ein Albtraum. Er war durchlöchernd und aggressiv als würde der Teufel in ihm stecken. Sie keuchte nach Luft und sagte mit schmerzverzerter Stimme: “Tom hör auf...Das tut mir weh!“ Aber Tom hörte nicht darauf. Moni spürte an ihrem Innenschenkel seine Erregung. Er wurde von Minute zu Minute immer gewaltsamer. Moni versuchte sich zu wehren, aber ihr Körper war zu geschwächt und somit versuchte sie es mit Worten:„Tom ich dachte du wartest bis ich bereit bin..!“ Tom antwortete mit aggressiver Stimmlage: „ Ich nehme mir nur das was mir zusteht, halts Maul und lass mich machen!“ Er fing an sie zu küssen ohne das sie es überhaupt wollte. Nach einiger Zeit bekam sie keine Luft mehr und biss ihm auf die Zunge. „Du B***h was soll das?!“ ,schrie Tom sie an. „Mach deinen Mund wieder auf!“ doch Moni presste ihre Lippen zusammen und schüttelte nur heftig mit dem Kopf. Tom holte aus und schlug sie mit voller Wucht, er wollte sie unbedingt küssen. Dann steckte er seine ganze Hand in ihre ******. Dadurch musste sie aufschreien und öffnete wieder ihren Mund und Tom steckte sofort seine Zunge wieder in ihren Hals. Sie wollte dass Tom aufhört aber sie konnte nichts machen weil sie wusste gegen ihn kommt sie nicht im geringsten an. Er vergriff sich an ihr wie ein Hund an einem Stück Wurst. Nach einiger Zeit holte er sein steifes Glied raus und drang gewaltvoll in sie ein. Die Schmerzen konnte man nicht beschreiben. Sie fing an zu bluten, keinen klaren Gedanken konnte sie mehr fassen. Auf einmal kamen zwei Mädchen in den Raum und erblickten Tom und Moni. Sie erkannten ihn nicht wussten nicht, da er schon getarnt war, weil sie gehen wollten. Sie sahen die kleine Pfütze Blut auf dem Boden und wollten Hilfe holen. Aufgeregt rannten sie raus und waren total außer sich dies bemerkte ein Typ und wollte nachschauen. Er erkannte Tom und machte Bilder mit seinem Handy. Moni bemerkte das jemand im Raum stand, guckte und sah genau in die Kamera. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt, ihre Tränen liefen wie Bäche von ihren Wangen und sie konnte nur noch ein leises Wimmern von sich geben. Der Typ fotografierte sie genau in dem Moment wo sie guckte. Er sah auch die kleine Pfütze Blut unter Toms Füßen und machte auch davon ein Foto. Tom war eigentlich nur noch wie eine sex hungrige Maschine und bemerkte die 2 Fotos nicht,doch vom Blitz des zweiten Fotos schaute er auf und guckte genau in die Kamera. Wieder drückte der Typ den Auslöser...

Kapitel 3: Bittere Erkenntnis

Moni wollte Tom einfach nur noch retten, auch wenn sie es sich selber nicht erklären konnte... Insgeheim wollte sie nicht das Tom was passiert, trotz ihres Ekels gegen ihn. Sie liebte ihn dennoch... Schnell schubste sie den völlig verwirrten Tom zurück. Aus irgendwelchen Gründen ahnte er was Moni vorhatte und steckte sein noch steifes Glied wieder in seine Hose. Sie sprang unter höllischen Schmerzen von der Arbeitsfläche und schubste Tom Richtung Hinterausgang immer Stück für Stück, sie konnte nicht mehr wirklich laufen so stark waren die Schmerzen. Der “Hobbyfotograf “ hatte was er wollte und ging den Beiden nicht nach. Nun standen die Beiden sich gegenüber in einer Gasse. Es regnete... Moni zitterte vor Krämpfen... Jeder einzelne Regentropfen auf ihrer Haut brannte wie Feuer... Sie konnte nichts sagen, fing einfach an bitterlich zu weinen und Tom verzweifelt anzugucken. Er war nur wie starr. Danach brach sie in sich zusammen. Sie lag auf dem kalten und nassen Boden, hatte ihre Knie an ihren Brustkorb gezogen und legte ihren kopf auf ihre Knie. Toms Blick hatte sich in ihr fest gebissen. Die Schmerzen brachten sie beinahe um... Tom stand einfach nur da und starrte sie an. Der kühle Regen lies ihn allmählich nüchtern werden. Er ließ nach und nach seine Blicke über sie schweifen und blieb an einem punkt schockiert stehen... An dem, wo sich ihr Blut mit dem nassen Boden vermischte. Ihm wurde klar, dass er seine eigene Freundin vergewaltigt hatte. Er kniete sich neben sie und wollte sie über den Kopf streicheln und somit etwas trösten, doch Moni nahm ihre letzte Kraft zusammen und schlug seinen Arm weg. Sie ekelte sich vor seinen Berührungen und sie hatte Angst... Angst das er ihr nochmal so was furchtbares antut... Sie rang nach Luft, Tom bemerkte dies und wollte sie einfach nur nach Hause bringen. Vorsichtig nahm er sie auf den Arm. Sie konnte sich nicht wehren, ihre Kraft war weg...

Toms Sicht:

Mir wurde klar was ich ihr angetan habe. Was bin ich denn nur für ein Schwein? Wie konnte ich nur meine EIGENE Freundin missbrauchen? Der scheiß Alkohol trieb mich in den Wahnsinn, ich war einfach nur noch geil. Aber wie konnte ich so geil sein und sie vergewaltigen?! Das kann niemals im Leben ich gewesen sein! Denn selbst ich habe das nicht so nötig. Scheint wohl doch so... Aber verdammte Kacke warum kann mich an keine Handlung erinnern?! So als wäre ich in dem Moment nur eine Leere Hülle gewesen. Tom wo war dein Verstand, wo war er?! Jetzt kauert sie hier vor mir und schnappt nach Luft. Was soll ich tun? Am besten bringe ich sie ins Hotel... Ja ich bringe sie ins Hotel. Wie sehr hasste ich mich für das Alles..!

Monis Sicht:

Wie konnte Tom mir das bloß antun?! Warum nur machte er so schreckliche Dinge mit mir?! Ich bekomme keine Luft mehr, der ganze Schmerz und Ekel bleiben mir nur noch im Hals stecken... Wie ein dicker Klos. Warum nimmt er mich jetzt hoch..? Ich fühle mich so hilflos... Hilflos, schmutzig und allein..!

Kapitel 4: böser Traum?!

Tom nahm sie auf den Arm und wollte sie zurück ins Hotel bringen. Sie versuchte sich zu wehren.. Seine Berührungen nicht zu zulassen... Doch ihre Kraft reichte nicht aus. Nur lasch schlug Moni gegen seinen Brustkorb. Dann krallte sie sich nur noch an seinem Shirt fest, legte ihren Kopf an seine Schulter und weinte hemmungslos... Auch Tom rannen die Tränen über die Wangen...

Monis Sicht:

Ich weiß nicht warum, doch ich fühle mich in seinen Armen nichts desto Trotz geborgen. Sein atmen beruhigt mich... Mensch ich liebe ihn doch so! Er weint??? Ja, er weint. Seine Tränen tropfen auf meinem Gesicht. Heißt das dass er es bereut? Ich kann einfach nicht mehr, ich bete dass das Alles nur ein schlimmer Albtraum ist... Vergebens...

Toms Sicht:

Ich kann einfach nicht mehr, ich bereue das Alles so! Wie konnte ich das nur tun? Am liebsten würde ich es ungeschehen machen. Ich hoffe sie kann mir die Sache irgendwann verzeihen. Ich wünsche es mir so, bitte es soll ungeschehen werden! Jetzt heul ich auch noch..! Sie entspannt sich, ich merke wie sie ruhiger atmet. Ich glaube sie ist am einschlafen...

Tom wusste nicht genau wohin er sollte. Er irrte nur durch die nassen Straßen und musste immer mehr weinen. Kurz hielt er an einer Parkbank inne. Er setzte sich mit ihr auf den Armen hin.

Toms Sicht:

Jetzt sitze ich hier mit Moni in den Armen... Und heul immer noch, kann einfach nicht aufhören... Fuck man! Ich betrachte sie und frage mich immer und immer wieder wie ich ein so wunderschönes und zerbrechliches Wesen nur so anpacken konnte. Wie konnte ich das nur?! Ich will sie nicht verlieren, sie weiterhin küssen können, mich entschuldigen können. Aber ich hätte es verdient wenn sie mir dafür nie mehr die Chance geben würde!

Daraufhin nahm Tom sie noch fester in den Arm. Er drückte sie ganz nah an sich und küsste ihre Stirn. Dadurch wurde sie wach, Moni begann zu zappeln und zu schreien: „Nein hör auf, bitte!“, sie sah angsterfüllt in seine Augen, sprang auf und rannte weg. „Bleib doch stehen!“, schrie Tom Moni hinterher. Sie kam jedoch nicht weit und klappte jetzt völlig zusammen. “MONIIIII!!!”, schrie Tom und rannte so schnell wie er nur konnte zu ihr und bückte sich über sie. „Bitte Moni wach wieder auf!“ flehte er, sie jedoch blieb regungslos...




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